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Broschüren

Zur Information für ältere Menschen wurden gemeinsam mit der BARMER und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe drei Broschüren mit den jeweils wichtigsten Informationen zu Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsum in höheren Lebensjahren publiziert.

Bezug

Die Broschüren werden über die BARMER Geschäftsstellen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zu bestellen sind die Broschüren je nach Verfügbarkeit bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. über die Internetseite der DHS:
Zum Bestellformular

 

Alkohol, Medikamente, Tabak: Informationen für die Altenpflege

Diese Broschüre wendet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenpflege. Sie bietet Unterstützung an, Substanzprobleme zu erkennen und anzusprechen:

  • Abhängigkeit im Alter: Ursachen und Symptome
  • Alkohol- und Tabakkonsum
  • Medikamentengebrauch
  • Was können Pflegekräfte tun?
  • Was sollten Einrichtungs- und Pflegedienstleistungen oder Träger der Altenpflegeeinrichtungen beachten?

Download der Broschüre (PDF, 2MB)

Medikamente – Sicher und sinnvoll gebrauchen

Informationen und Hilfen für ältere Menschen:
Medikamente – Sicher und sinnvoll gebrauchen

Download der Broschüre (PDF, 476kB)

Alkohol – Weniger ist besser

Informationen und Hilfen für ältere Menschen:
Alkohol – Weniger ist besser

Download der Broschüre (PDF, 473kB)

Tabak – Zum Aufhören ist es nie zu spät

Informationen und Hilfen für ältere Menschen:
Tabak – Zum Aufhören ist es nie zu spät

Download der Broschüre (PDF, 501kB)

Informationen für Mitarbeiter/-innen psychosozialer Berufsgruppen

Substanzbezogene Störungen im Alter

Substanzbezogene Störungen im Alter –
Informationen und Praxishilfe

Inhalt

Diese Broschüre wird für alle in der Suchtkrankenhilfe und Suchtselbsthilfe Engagierten sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Berufsfeldern der Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Psychologie, Medizin, Kranken- und Altenpflege und der Ernährungsberatung angeboten. Informationen und Praxishilfen zu den Problembereichen Sucht und Alter, speziell Missbrauch und Abhängigkeit bei Alkohol- und Tabakkonsum wie auch zu Medikamentengebrauch werden vermittelt. Im Kapitel „Über Substanzprobleme sprechen“ werden Handlungsanregungen gegeben und Vorgehensweisen für die Gespräche mit Betroffenen vorgestellt.
Gefördert wurde diese Broschüre aus der DHS-Reihe „Substanzbezogene Störungen“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Bezug

Diese Broschüre (Bestellnummer: 33 240 001) kann bestellt werden bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), 51101 Köln, und bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V., Postfach 1369, 59003 Hamm.


Download der Broschüre (PDF, 480KB)

Weitere Broschüren

Hinweis: Diese Broschüren können nicht bei der DHS bestellt werden.

Medikamentenabhängigkeit im Alter

Leitfaden für Angehörige und Betreuer älterer Menschen

Von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin herausgegeben und im Netz Verfügbar: Link

 

Gesund und unabhängig im Alter

Die Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V. hat gemeinsam mit der BARMER GEK die Broschüre zum Thema „Gesund und unabhängig im Alter - Information für Angehörige und nahestehende Menschen“ herausgegeben.

Die Broschüre finden Sie hier

 

Medikamente beim Älterwerden

Dieses Faltblatt des Vereins Sucht Schweiz ist in sieben verschiedenen Sprachen Kostenlos als Download erhältlich. Es fasst die wichtigsten Informationen über Medikamentengebrauch beim Älterwerden zusammen.

Zur Internetseite gelangen Sie hier

 

Schulungskozept für Altenpflegekräfte und -schülerInnen

Mit dem Titel "Eine Tablette am Abend- Ein Gläschen in Ehren - Soll mann das verwehren?" bietet der Kreisdiakonieverband Ostalbkreis ein Schulungskonzept für Altenpflegekräfte und -schülerInnen an. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Broschüre „Medikamente im Alter“ des BMBF
Im Rahmen des Programms „Gesundheit im Alter“ hat das Projekt „MultiCare“ eine Studie zu Medikamenten und Wechselwirkungen erstellt. In der „Priscus-Studie“ sind Medikamente aufgelistet, die für ältere Menschen potenziell ungeeignet sind. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die entsprechende Studie „Medikamente im Alter“ dazu herausgegeben.
Link zur Broschüre

 

Sucht im Alter.

Sucht im Alter.
Hilfe und Lösungswege. Gemeinsam. Einfach. Direkt.

Angestoßen durch die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat sich die Suchthilfe direkt, insbesondere die Essener Fachstelle für Suchtprävention, intensiv mit der Thematik „Sucht im Alter“ beschäftigt.

Die „Essener Fachstelle für Suchtprävention“ richtet sich mit ihren Angeboten an alle Essener Bürger, Organisationen und Betriebe und ist neben den Beratungsstellen die zentrale Weiterbildungsstelle für alle interessierten Personen, die Information und Fortbildung suchen. Unsere Angebote sind nach dem europaweit anerkannten Standard der DIN ISO 9001 und nach den Qualitätsstandards der deQus (Deutsche Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Suchttherapie) zertifiziert.
Seit kurzem liegt nun die 1. Auflage der Broschüre „Sucht im Alter – Hilfe und Lösngswege“ vor. Auf über 30 Seiten sind die wichtigsten Informationen u.a. über das Thema Sucht, die Risiken, Lösungswege und Hilfsangebote sowie nützliche Adressen und Literaturtipps zu finden. Die Lektüre stellt ein interessantes Nachschlagewerk dar und soll Angehörige und Pflegekräfte informieren, was beim Umgang mit den Betroffenen zu beachten ist, welche Möglichkeiten und Grenzen der Hilfestellung es gibt und wo es in Essen Unterstützung durch Experten gibt.

Download Broschüre (PDF, 7,28MB)