Sucht kennt keine Altersgrenzen.
Alkohol, Tabak und psychoaktive
Medikamente führen auch im
höheren
und
hohen Lebensalter häufig
zu Missbrauch
und Abhängigkeit sowie weiteren schweren
gesundheitlichen Schäden.
Die Zahl der Betroffenen geht in die Millionen. Bislang erhalten aber nur
wenige angemessene fachliche Hilfe. Damit sich das ändert, hat die
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) Angebote zum
Thema
„Missbrauch und Abhängigkeit im Alter“ entwickelt. Mit der
Botschaft „Unabhängig im Alter – Suchtprobleme sind lösbar“ möchten
die DHS und ihre Kooperationspartner, die BARMER und das Kuratorium
Deutsche Altershilfe (KDA), dazu beitragen, dass Ältere häufiger als
bisher
in Beratung und Therapie vermittelt werden.
Denn: Hilfe ist möglich.
Und für mehr Gesundheit, Lebensqualität und Lebensfreude ist niemand zu alt!
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